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Landesverband Saarland der Kleingärtner e.V.
Tag des Gartens 2010 / 50 Jahre Mockenhübel Drucken E-Mail

Ökumenischer GottesdienstPünktlich zum Termin des Festes kam der Sonnenschein und mit ihm die gute Laune. Ab 12.00 Uhr stand die Festmeile und auch die Kleingärtner bereit, um die Besucher zu empfangen, welche auch vereinzelt eintrafen. Erst am späten Nachmittag zum ökumenischen Gottesdienst wurde der Platz und auch das Festzelt richtig voll. Nach dem Gottesdienst, gehalten von Pfarrerin Tabitha Mangold und Pfarrer Benedikt Welter und mit dem Ökumenischen Singkreis unter Leitung von Christof Bremer, ging es zur Eröffnung des Tag des Gartens 2010 / 50 Jahre Mockenhübel.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. Mai 2010 um 06:16 Uhr
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Blumenzwiebeln roden PDF Drucken E-Mail

 

© T.Wagner, BDGDie Zwiebeln von Tulpen, Narzissen und anderen Frühblühern nimmt man aus dem Boden, wenn das Laub vollständig vergilbt ist. Erst dann haben sich die Zwiebeln vollständig entwickelt. Jedes zu frühe Roden geht auf Kosten der Blüte im kommenden Jahr. Ist der neue Standort der Blumenzwiebeln schon frei, können sie sofort wieder in den Boden gebracht werden. In diesem Fall werden die Zwiebeln nicht getrocknet. Sie werden geputzt, eventuell sortiert und neu gepflanzt. Um Blumenzwiebeln beim Roden nicht zu beschädigen, werden sie mit der Grabegabel, nicht mit dem Spaten geerntet. Narzissen können meist mehrere Jahre am gleichen Standort stehen bleiben, Tulpen sollten alle 2 Jahre versetzt werden.

 

Thomas Wagner, BDG

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 04:43 Uhr
 
Sommerastern pflegen PDF Drucken E-Mail

 

© T.Wagner, BDGObwohl es bei Sommerastern nahezu welkefreie Sorten gibt, leiden auch sie in machen Jahren unter der so genannten Asternwelke. Ursache ist eine schwer zu bekämpfende Pilzkrankheit (Fusarium-Arten). Das Ausbringen von chemischen Pilzmitteln bringt keinerlei Bekämpfungserfolge. Um eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern, sollten Pflanzen, die erste Symptome zeigen, sofort aus dem Beet und dem Garten entfernt werden. Die erkrankten Pflanzen dürfen nicht kompostiert werden. Ist die Asternwelke einmal aufgetreten, sollten auf dem gleichen Beet 4 bis 5 Jahre keine Astern angebaut werden. Vorbeugend können Pflanzenstärkungsmittel wie Bacillus subtilis eingesetzt werden.

 

Thomas Wagner, BDG

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 04:44 Uhr
 
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